Randen-Apfel Bowl für die Extraportion Eisen & Folsäure während der Stillzeit

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Treiben sich Mütter auf Facebook in den Still-Wahnsinn?

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DIY Muttermilchseife

Muttermilch ist unglaublich vielseitig. Seitdem ich Stille kommt meine Muttermilch bei mir so ziemlich für jeden erdenklichen Zweck zum Einsatz. 

 

Ich brauche weder Nasenspray, Feuchtigkeitscrème, Wundheilsalbe noch Augentropfen - meine Muttermilch ist mein heiliger Gral bei jedem Wehwehchen. Ein Allroundtalent par excellence.

 

Eine der vielen Verwendungsmöglichkeiten ist auch die Herstellung von Muttermilchseife. Die Seife kann dann beispielsweise zum Baden, Duschen oder Händewaschen verwendet werden.

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Einfaches Rezept für Rohkost-Stillkugeln

Für Mamas sind einfache und schnelle Rezepte, die dennoch gesund und lecker sind, Gold Wert. Diese «Stillkugeln» gehören genau zu dieser Kategorie. Ein toller Energiespender für den kleinen Hunger zwischendurch und im Nu fertig.

 

Stillkugeln oder Milchbildungskugeln werden sie deshalb genannt, weil einige Zutaten wie z.B. Mandeln, Sonnenblumenkerne oder Kokosnuss die Milchbildung unterstützen/fördern sollen. Zudem sind sie sehr energiereich und sättigend und insbesondere für einen vollgepackten Mami-Alltag als Power-Snack super praktisch. Einmal zubereitet halten sie sich mehrere Tage im Kühlschrank oder mehrere Wochen/Monate im Tiefkühler.

 

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Freiluftstillen für mehr Akzeptanz in der Öffentlichkeit

Ich war frischgebackene Mutter und stillte instinktiv von Beginn an nicht nach der Uhr, sondern nach dem Bedürfnis meines kleinen Babys. Wenige Wochen nach der Geburt machten wir einen Ausflug zum See. Es war ein wunderschöner Tag, dementsprechend viele Leute genossen die Sonne ebenfalls auf der schönen Wiese am See. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen und legten uns hin. Kurz darauf merkte ich, wie mein Kleiner hungrig wurde und nach der Brust verlangte. Bis zu diesem Zeitpunkt stillte ich noch nie ausserhalb meiner vier Wände und machte mir auch nie Gedanken darüber, wie das dann wohl sein wird.

 

In diesem Moment überkam mich ein unwohles Gefühl. Ich schämte mich, meine Brust auszupacken und mein Baby umgeben von fremden Menschen zu stillen. Ich versuchte uns so gut wie möglich abzudecken. Ich war verkrampft und fühlte mich nicht wohl. Dies merkte natürlich auch mein Söhnchen, weshalb das Stillen überhaupt nicht klappte. Er dockte immer wieder ab und war sichtlich gestresst von dieser Situation, sodass ich kurzerhand hastig zurück ins Auto ging und dort im völlig überhitzten Auto stillte.

Zurück zu Hause machte ich mir viele Gedanken über diesen Vorfall. Ich war irritiert von meinen eigenen Gefühlen. Wieso war mir das Stillen in der Öffentlichkeit so unangenehm? Es kann doch nicht sein, dass ich mich für etwas versteckte, das eigentlich völlig natürlich ist? Ich fragte mich, wie die Leute wohl reagiert hätten, wenn ich einfach gestillt hätte. Ohne verstecken, ohne verdecken.

 

An diesem Abend beschloss ich, mich von nun an nicht mehr zu verstecken oder gar zu schämen. Wieso auch, ist es nicht ein absolut natürliches Bedürfnis, sein Kind zu nähren?

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Wieso ich nie wieder im Spital gebären möchte

Es war meine erste Schwangerschaft. Ich hatte keine Ahnung von all den Themen, mit denen ich mich heute beschäftige. Auch über alternative Geburtsorte wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht viel und so gebar ich mein Kind im Spital. Diese Erfahrung möchte ich mit euch teilen, um so vielleicht einigen werdenden Müttern einen Denkanstoss zu geben, sich bereits frühzeitig in der Schwangerschaft mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen.

 

Der errechnete Geburtstermin war bereits zehn Tage überfällig. Ich ging zur Untersuchung ins Spital und die Ärzte erklärten mir, dass sie die Geburt nun einleiten müssen, da es ansonsten zu Komplikationen kommen könnte. Gutgläubig (und rückblickend würde ich es auch als naiv bezeichnen) wie ich war, vertraute ich den Ärzten blind und es wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass diese Anweisung nicht gut oder gar falsch hätte sein können und mein Baby einfach noch nicht ganz bereit war.

Einleitung der Geburt

 

Ich musste alle drei Stunden eine Tablette schlucken, um so die Wehen anzuregen und die Geburt einzuleiten. Schon nach vier Stunden spürte ich, wie sich der Kopf in mein Becken schob. Mein Freund rief die Hebamme, welche die meiste Zeit nicht anwesend war. Als sie endlich kam erklärte sie uns, dass das alles nicht so schnell gehen würde und ich mich sicher noch ein paar Stunden gedulden müsse. Ich spürte aber deutlich, dass dem nicht so war und bat sie darum, doch bitte nachzuschauen, was sie dann auch tat und sichtlich überrascht war, als sie merkte, dass ich Recht hatte. Plötzlich wurde sie hektisch und rief eine zweite Hebamme herbei, alles ging dann ganz schnell und nach kurzer Zeit war mein Baby schon geboren. Alles verlief problemlos bis auf die Tatsache, dass Elijah die Nabelschnur um den Hals gewickelt hatte, was aber nicht weiter schlimm war.

 

Nach der Geburt

 

Direkt nach der Geburt wurde mir mein Sohn weggenommen, die Ärzte wollten ihm Blut abnehmen, ihn kontrollieren und schauen ob alles gut ist. Die Blutentnahme klappte nicht auf Anhieb, ich musste dabei zusehen wie sie ihn mehrmals mit der Nadel in den Fersen piekten, ihn fest und flach auf den Wickeltisch zum Messen drückten und völlig routiniert und lieblos mit ihm umgingen. Ich fühlte mich so hilflos und gleichzeitig traute ich mich nichts zu sagen weil ich dachte, dies muss wohl so sein. Ich wollte mein Baby doch nur bei mir haben, ohne Ärzte und Krankenschwestern um mich herum, die uns störten. Alles fühlte sich so falsch an. Nach gefühlten zwei Stunden (in Wahrheit waren es aber nur ca. 30 Minuten) verliessen alle Hebammen den Raum. Ein befreiendes Gefühl, wir genossen die ersten Minuten als frisch gebackene Eltern und meine Gefühle, die ich für mein Kind spürte, waren so neu und unbeschreiblich. Nach kurzer Zeit kamen zwei Hebammen zurück ins Zimmer und ich merkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Auf meine Nachfrage ob denn alles gut ist gingen sie gar nicht gross ein und meinten nur beiläufig es sei alles in Ordnung.

 

Kurz darauf klopfte es an der Tür und die Oberärztin stand in unserem Zimmer. Sie erklärte uns, Elijah habe zu wenig Kohlenhydrate (?!) im Blut. Diesen Begriff kannte ich bisher nur im Zusammenhang mit Spaghetti und Schokolade, aber dass man das im Blut haben kann war mir neu. Erstaunt erkundigte ich mich, ob sie denn vielleicht Kohlendioxid meinte und sie überlegte kurz und stimmte mir dann zu. Deutsch war nicht ihre Muttersprache und sie beherrschte die Sprache wohl nur ansatzweise. Die Ärztin erläuterte uns in gebrochenem Deutsch das weitere Vorgehen, sie müssen unserem Baby nochmals Blut abnehmen und die Resultate dann auswerten. Sie piekten ihn nochmals und verliessen dann den Raum, wir waren endlich mit unserem Kind ungestört und alleine.

 

Die ersten Stunden als frisch gebackene Mama

 

Im Spital war kein Zimmer frei, wir warteten nach der Geburt über vier Stunden im Kreissaal. Neben uns lag blutiges Besteck, die Geräte piepsten und surrten, wir hatten Durst. Die ersten Stunden als frisch gebackene Eltern stellte ich mir irgendwie anders vor. Wir warteten und warteten, doch es machte den Anschein, als ob wir in diesem Raum vergessen wurden. Nach einer gefühlten Ewigkeit bekamen wir ein Zimmer mit einem richtigen Bett. Endlich konnten wir uns hinlegen und in einem einigermassen „schönen“ Raum die ersten Stunden mit unserem Schatz geniessen. Den Moment, als Elijah in meinen Armen lag und instinktiv nach meiner Brust suchte und zu trinken begann, vergesse ich nie. Es war einfach unbeschreiblich.

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Wir sind online, juhui!

Lange haben wir getüftelt, Ideen ausprobiert und an unserer ersten Kollektion gearbeitet. Nun ist es endlich soweit, unsere Schmuckstücke sind ab sofort in unserem Online Shop erhältlich. Wir freuen uns riesig und konnten diesen grossen Tag kaum erwarten.

 

Auch ein regelmässiger Besuch hier auf dem Blog oder bei Instagram und Facebook lohnt sich, wir werden in Zukunft spannende Beiträge für Mamis zu verschiedensten Themen veröffentlichen. Von Rezepten über Do-it-yourself-Anleitungen und Alltagsgeplauder wird es immer wieder Interessantes zu lesen geben.